Hanna Leybrand

Schriftstellerin, Rezitatorin, Sängerin.

Hanna Leybrand wurde am 15.7.1945 Passau geboren. Sie  studierte nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums Leopoldinum in Passau an der
Universität Heidelberg Romanistik, Latinistik u. Philosophie u. ließ sich in Heidelberg u. Mannheim im Gesang ausbilden: Eignungsprüfung (Fach Opernsoubrette) vor der Paritätischen Bühnengenossenschaft (Staatsoper Stuttgart) mit den Rollen des Cherubino aus Mozarts »Figaros Hochzeit« und der Marie aus Lortzings »Waffenschmied«. (Später a. Musical/ Operette u. Jazz. Konzertauftritte.) Auslandsjahr in Frankreich. Lehrtätigkeit am Gymnasium.


Hanna Leybrand lebt in Heidelberg. Gegenwärtig arbeitet sie an einem Roman.

Preise
Sie wurde 1995 in Benevent mit einem Preis (»Diploma di merito speciale«) des Internationalen Lyrikwettbewerbs u. 2001 mit dem zweiten Mannheimer Literaturpreis für Lyrik ausgezeichnet. 2009 übersetzte Julia-Emilia Dorobanţu ausgewählte Gedichte von L. ins Rumänische (Luceafarul, Nr. 10-11, S. 17).

Fernseh-Interview
Prometheus Literatur-Fernsehen (Klarer Medien GmbH), Kabel Baden-Württemberg, 10.10.2006.

Mitgliedschaften
Literarische Gesellschaft (Scheffelbund), GEDOK, Freier Deutscher Autorenverband (FDA), Goethe-Gesellschaft, Grimmelshausen-Gesellschaft, Die Räuber 77 (Literarisches Zentrum Rhein-Neckar e.V.), Heidelberger Literatur-Offensive (LitOff). L. ist Kuratorin für Literatur der Kulturstiftung Rhein-Neckarkreis e.V. (Dilsberg-Stipendien).

Bibliographie
Nach zahlreichen Veröffentlichungen v. a. von Lyrik in Tageszeitungen, Zeitschriften u. Anthologien publizierte Hanna Leybrand im Heidelberger Manutius-Verlag sechs Bücher: Schafft die Träume ab. Gedichte nicht nur von der Liebe (2003); Der Chaosforscher. Geschichten & Kurzprosa (2005); Der Schwarzwaldschamane. Geschichten & Kurzprosa (2006); Tage in Weiß und Blau. Gedichte (2007) sowie


Das Nest.
Neue Prosa − Neue Lyrik; Heidelberg, Manutius Verlag 2011.
ISBN 9783934877832,

218 Seiten,
Hardcover mit Einbandzeichnung.

 

 


Tigerküsse

Zwei kleine Romane, die Ekstase, Lust, Glanz, aber auch Komik, Zerrissenheit, Schmerz und Abgründe der erotischen Attraktion entfalten: kühn, offen und erzählerisch raffiniert angelegt, durchaus mit interkulturellem Flair. Denn es sind immer wieder auch die Geheimnisse des altchinesischen Tao, die ihre Aura verbreiten. Es geht um Sehnsucht, um helle und dunkle Momente, aufregende und enttäuschende Erfahrungen von Frauen, die sich ohne feministische Verbiesterung ganz selbstverständlich auf ihre Glücksbedürfnisse besinnen.

Manutius-Verlag, 2014, gebunden, ISBN: 978-3-944512-03-7, 19,80 €

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